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Die demografische Entwicklung einer Region hat
Auswirkungen auf nahezu alle
Lebensbereiche wie z.B. Wirtschaft, Arbeit, Bildung,
Gesundheit, Pflege, Gesellschaft, Wissenschaft,
Öffentliche Haushalte, Raumentwicklung und Verkehr,
Sozialsysteme wie Renten-, Arbeitslosen- und
Krankenversicherung,
öffentliche Infrastruktur-Einrichtungen und Einrichtungen
der Kommunen (u.a. Tageseinrichtungen
für Kinder, Schulen, Sportstätten, Wohnungs- und
Pflegeinfrastruktur, Wasser- und Abwasserversorgung,
Müllentsorgung, Planung von Friedhöfen).
Die Bevölkerungsentwicklung hat in den jeweiligen Regionen
einen entscheidenden Einfluss auf die Attraktivität, auf die
wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, das lokale Steueraufkommen
und die Auslastung der jeweiligen Infrastruktur.
Die demografische Entwicklung einer Region ist von der
natürlichen Bevölkerungsentwicklung,
Wanderung der Bevölkerung (Zu- und Abwanderungen)
sowie Zuwanderung von Migranten abhängig, die wiederum von der relativen Attraktivität einer Region beeinflusst wird.
Die Standort-Attraktivität hängt u.a.
von der Qualität der Sozialen Infrastruktur, Mobilität,
Umwelt, Arbeitsplatzverfügbarkeit, Einkommenshöhe,
Lebenshaltungskosten etc. ab.
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